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Worauf wir stolz sind ...
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1994 kaufen wir über den Schuletat
zwei Vixen -Refraktoren und zwei V 20x
/ 70 mm Feldstecher. Die öffentlichen
Beobachtungen beginnen.
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1994 installieren wir mit Unterstützung
des Landratsamtes eines der bayernweit
stärksten Teleskope: ein computergesteuertes
C14 mit 16m Lichtstärke und 700
facher Vergrößerung. Ein
Vixen wird als Sonnenteleskop huckepack
montiert und kurz darauf machen wir
noch ein Schnäppchen: ein 4
Zoll Starfire, ein Top Planetenrefraktor.

Und wir freuen uns insbesondere über
viele kleine Besucher ...
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Gleich nach Eröffnung der Sternwarte 1996
fotografierten wir zwei der schönsten Kometen
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Hyakutake Februar
1996
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Hale Bopp Juli 1995
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Unser Fotograf Markus Kohl versucht
sich in klassischer Astrofotografie
mit einer mechanischen OMX1
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Mit Erfolg: 1998 gewinnen unsere
Wirtschaftsjunioeren beim bayernweiten
Wettbewerb mit einem Kalender unserer
Bilder den 1.Preis.
Mit großem Hightechaufwand
und Computerbearbeitung erstellte Atrobilder
gibt es zuhauf, aber klassisch auf Diafilm
gebannte und nur optisch bearbeitete
kaum ... Wir sind sehr stolz - es
sind unsere, mit unserem Teleskop und
einem uralten Fotoapparat!
Daher wird dieser Kalender auch.
über 1998 hinaus Verkaufsschlager.
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Da die Schüler an Astronomie großes
Interesse zeigen, installieren wir eine feste Planetenausstellung.
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Über hundert Leute folgen unserer
Einladung zum sorgfältig gewählten
Beobachtungsplatz in Österreich. Und
wir haben unglaubliches Glück -
während fast überall Wolken
und Regen die Sonne verdecken.
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Für ein Event zu Ehren von
Galilei und Newton baute ich mit einer Schülergruppe
aus Holz ein funktionstüchtiges Galileifernrohr
und ein Newtonteleskop.


Bei Jugend forscht holen Schüler
mit Arbeiten im Bereich der Astronomie eine Handvoll
erste Preise ...
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In einer
Kooperation Physik / Astronomie (StD Steinleitner) und Kunst (OStRin Friedrich) mit
talentierten Schülerinnen entstand in einem mehrtägigen
Projekt 2006 eine mathematisch
und künstlerisch anspruchsvolle sog. Analemma-Sonnenuhr. Diese
Uhr geht minutengenau - für den, der sie ablesen
kann.

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Das internationale Jahr
der Astronomie 2009 feiern
wir mit einem selbstgeschriebenen
irrwitzigen Theaterstück
... mit Musik, Tanz, Komik,
Lichteffekten und enormem
Computereinsatz.
Der ebenso internationale
Regisseur Bohus Z.Rawik
treibt die Schüler
zu Höchstleistungen.
Nach fünf ausgebuchten
Veranstaltungen hören
wir auf, weil die Sache
langsam unsere Kräfte
übersteigt und jeden
Zeitrahmen sprengt ...
Aber es war wunderschön
und jede Anstrengung wert.
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Und was wir planen ...
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Wir brauchen für unsere öffentlichen
Beobachtungen, für unseren Unterricht
und für Schülerprojekte einen
H-Alpha Filter. Interessierte Schüler
gibt es mehr, als wir betreuen können:
5000 € Und
solche Aufnahmen sind nicht mehr klassisch
möglich. Das geht nur mit modernen
elektronischen CCD-Kameras, die wir
derzeit auch noch nicht haben: 1500 € Zudem gibt unsere Montierung langsam
den Geist auf; wir brauchen in absehbarer
Zeit einen neuen Antrieb ...
Finanziell scheint Astronomie ein
schwarzes Loch - mit einem Unterschied:
es kommt wieder was raus - und zwar
viel mehr, als an Geld darin verschunden
ist.
Lassen Sie es uns also bitte
wissen, wenn Sie sich jetzt angesprochen
fühlen. Seien Sie gewiss, dass
auch ein noch so kleiner Beitrag nicht
in einem schwarzen Loch verschwinden
wird ...
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StD
F. Steinleitner
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15.
07. 2011
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